Blog 2018

Die Heilquelle der alten Göttin
Veröffentlicht am Samstag, 10. November 2018

Minerva Sulis - Die alte Quellgöttin des Heilwassers.An der Göttinnenquelle von Bath, dem römischen Aqua Sulis.
Wenn auch in diesem Jahr der Herbst merkwürdig lange viel zu warm und viel zu golden scheint – Abend für Abend ziehen über den Wiesen dichte, dunkle Nebel auf.
Wie schön ist es, sich bei solchem Nebelwetter in herrlich heißem Wasser zu aalen, den Rücken recken und zu strecken und das wohltuende Gefühl des puren Quellwassers auf der Haut zu spüren…

Die Lebensenergie, die allen Thermalquellen zu eigen ist, ist im südenglischen Bath besonders ausgeprägt. Schon die Römer errichteten hier eine Therme, wie sie nur noch in Rom selbst gefunden werden konnte: „Aqua sulis“, das Wasser der Göttin.
Bereits bei den Kelten galt Bath als heiliger Ort, er war ihrer Heilung bringenden Sonnengöttin Sulis geweiht. Natürlich erkannten auch die geomantisch versierten Römer die Kraft des Ortes und weihen ihn ihrer Interpretation der göttlichen Präsenz: Minverva sulis, Kriegsgöttin und Heilerin.

Schon wenn man sich der Quelle nähert, ist die Kraft des puren Wassers zu spüren. Jede Faser im Körper sehnt sich danach, einzutauchen in das türkisgrüne Nass und Kontakt aufzunehmen mit der Göttin, die so offensichtlich hier noch immer Anwesend ist.

Als „Aqua Sulis“ wurde Bath zu einer der bedeutendsten römischen Siedlungen in ganz England. Der Legende nach wurde die Quelle von einem keltischen Prinzen namens Bladud entdeckt, der durch seine Lepraerkrankung dazu verurteilt war, sich als verbannter Schweinehirt zu verdingen. Nachdem er beobachtet hatte, wie seine Schweine nach einem Bad in der Quelle von diversen Hauterkrankungen genasen, vertraute auch er sich der Heilkraft dieses besonderen Wassers an – und wurde gesund. Bis in das viktorianische Zeitalter wurde die Heilquelle bei Lepra- und Hauterkrankungen, bei Unfruchtbarkeit, Lähmungen und Rheuma genutzt und weithin gerühmt. Studien zufolge enthält das Quellwasser mindestens 43 verschiedene Mineralien, unter anderem Eisen, Kupfer, Magnesium, Kalium und Radium. Heute ist das Wasser der Cross Spring nicht mehr für Badekuren nutzbar, Taubendreck und Rattenkot in den Wasserleitungen und alten Badebecken sind anscheinend nicht in den Griff zu bekommen…

Den Hauch einer Ahnung, wie sinnlich es einst gewesen sein muss, in das Wasser einzutauchen, sich inmitten ihres eigenen Elements mit der Göttin zu verbinden, kann man im modernen Thermalbad der nur wenige hundert Meter vom alten Kultplatz entfernten Hetling Spring erfahren. Es ist eine herrliche Erfahrung, wenn aber auch jederzeit bewußt ist, daß man sich nicht am eigentlichen Heiligen Ort befindet.

Glücklicherweise ist das Wasser der Cross Spring aber als direkte Quellentnahme in homöopathischer Zubereitung in Potenzen von D bis M erhältlich.
Wenn unspezifische Schwäche, Lethargie und Antriebslosigkeit besonders in den Morgenstunden auftreten kann „Aqua sulis“ eine wunderbare konstitutionelle Ergänzung darstellen. Dies gilt besonders für Menschen mit starkem Wasserbezug, die von häufigen Wasser-Träumen und ständigen Durstgefühl mit großem Verlangen nach klarem Wasser erzählen und zu linksseitigen Beschwerden tendieren.

Bei trübem Herbstwetter hat sich folgende Tropfenmischung bewährt:

    „Aufhellender Wasserwirbel für Schmuddelwettertage (und andere mehr…)“
    Aqua sulis X8, Helios                 30 ml
    Saphir D15 Ampullen, WALA  20 ml
    Marble C12, Helios                    10 ml
    Alchemilla C7                            20 ml
    Borago officinalis, Urtinktur     10 ml
    Rosmarin Urtinktur                     10 ml

Das südenglische Städtchen Bath liegt in einem lieblichen Tal, direkt in einer Schleife des Flüsschens Avon, hier befinden sich die einzigen heißen Quellen Englands. In einem gedachten Dreieck liegt Bath, das alte Aqua sulis, auf der Spitze eines Dreiecks, das es zusammen mit Stonehenge und Glastonbury bildet. Es ist als ob sich all die überschäumende Lebenskraft in den heißen Quellen vereint. Besucht man zunächst Stonehenge, danach Glastonbury und zum Schluß Bath, gleicht es dem Gefühl, tief in sich einem Lichtschein verspürt zu haben, diesen zu hegen und zu pflegen und schließlich damit als wohldosiertes Feuerwerk in die Welt zu treten.

 

 Bath, das römische Aqua sulis In den Tiefen des Quellenreichs von Aqua sulis, direkt am Herzschlag der alten Quellgöttin

 

 

 

 

 

 

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„Pflanzen für’s Herz“ auf BR Heimat
Veröffentlicht am Dienstag, 6. November 2018

Arnika, Weißdorn, Gingko und andere Heilpflanzen können das Herz heilen und stärken. Im Kräuterratsch auf BR Heimat zeigt die Heilpraktikerin Astrid Süßmuth bei Conny Glogger herzstärkende und herzerfreuende Pflanzen.

Sprichwörtlich „das Herz auf der Zunge“ tragen BR Heimat-Moderatorin Conny Glogger und Heimat-Kräuterexpertin Astrid Süßmuth im kräuterkulturellen Ratsch des Monats November: Welche sind die besten herzstärkenden Heilpflanzen, was passiert, wenn ein Herz bricht, und gibt es sowas wie ein typisch bayerisches Herz-Brauchtum? Sicher ist jedoch eines: „A Herzerl fürs Herzerl“ bezieht sich nicht nur auf die beliebten Lebkuchenherzen, sondern auch auf die Form so mancher Herz-Heilpflanze!

Die Sendung vom 06. November 2018 ist nachzuhören unter https://www.br.de/radio/br-heimat/programmkalender/sendung-2152982.html – viel Spaß!
(Foto: Bayerischer Rundfunk, 2018)

Fotos unten: Mit Artnika wurde schon die Herzerkrankung Goethes geheilt | Ginkgo ist eine klassische Heilpflanze zur Unterstützung der Durchblutung | Welcher Braut geht bei Pfingstrosen im Brautstrauß nicht das Herz auf?

 

 

 

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Nächte des Geistertreibens
Veröffentlicht am Mittwoch, 31. Oktober 2018

Unzählige geisterhafte Erscheinungen sollen die Allerheiligen- und die Allerseelennacht bevölkern, ein äußerst unheimliches Treiben das in ebenso unzähligen Überlieferungen und Legenden seinen Niederschlag gefunden hat. Es sind die „armen Seelen“ genannten unerlösten Toten, die in dieser Nacht zurück in unsere Welt kommen. Dem Menschen gefährlich werden die Seelengeister nur im Dunklen, weshalb niemand mehr nach Einbruch der Dunkelheit das Haus verlassen sollte – so heißt es nicht nur im Alpenraum, wo auf Allerheiligen hin die „Nacht der 1000 Lichter“ begangen wird.
Ein Kerzchen auf jedes Grab, ein Schälchen Milch unter den Hollerbaum für die armen Seelen und ein Hausgeist vor der eigenen Türe als Schutz vor den Dämonen der dunklen Zeit. Die einen stellen dafür kunstvoll geschnitzte Halloween-Kürbisse auf, traditioneller sind die herrlich schief flackernden Rübengoischter aus der heimischen Herbstrübe – oder man verbündet sich mit einem kleinne Lindengoischt.
Schade eigentlich, daß „Happy Halloween“ so gar nicht in den Alpenraum passt! Deshalb wünsche ich allen Lesern einfach eine herrlich spannende Geisterdunkelnacht. Buh!

 

 

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Herbstliches Heublumenseminar im Schloss Goldrain
Veröffentlicht am Montag, 29. Oktober 2018

Es gibt ja besonders schöne Seminarthemen und auch besonders schöne Seminarorte – wenn beides zusammenfällt, dann ist es ein unglaublicher Glücksfall*.
Passend zum (noch) goldenen Herbst im #Südtirol durfte ich im wunderschönen Schloss Goldrain (#schlossgoldrain) zusammen mit einer hochengagierten Gruppe das Blütengold der Berge erarbeiten: die #Heublumen. Und als das Wetter gekippt ist, Regen und Schnee die Laune hätten verdrießen können? Kein Problem, dank der Heublumen!
Heublumenwickel, Heublumenkompressen und viele andere Zubereitungen frisch von der Alm haben uns wohlig und kuschelwarm gehalten. Sicherlich lag das aber auch am heimeligen Ambiente unseres Seminarraums in der urigen Schlossküche, die zum Schluss nicht nur nach #Bergblumen, sondern auch nach besonders feinem, im Heubad gekochten Schinken geduftet hat:

Wenn man einen großen Schinken schmackhaft sieden will, so legt man ihn in einen Hafen, in welchen er gut paßt, gibt etliche Hände voll Heublumen dazu, füllet den Hafen mit Wasser an, läßt den Schinken gehörig, aber nicht zu weich sieden, damit er seinen Saft behält.“
(aus: „Die baierischer Köchin in Böhmen“ von Maria Anna Neudecker. Mayer’sche Buchhandlung, 1816)

 

* Nur um ganz ehrlich zu sein: Manchmal gibt es tatsächlich auch den ganz dummen Fall, daß beides besonders blöd ist… ;-)

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Herbsthausaufgabe für den Kräuterkurs
Veröffentlicht am Donnerstag, 25. Oktober 2018

Kleine, herbstliche Hausaufgabe für die diesjährigen Teilnehmer am Volksheilkundlichen Kräuterkurs – wie schauts aus, wer kennt die Ursprungspflanzen?
Und nein Ihr brauch gar nicht gucken, die Lösungen hab‘ ich natürlich nicht verhashtagt ;-)

Viel Spaß beim lustingen Pflanzenraten!

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So eine Manuskriptabgabe…
Veröffentlicht am Freitag, 19. Oktober 2018

… ist eigentlich immer so ein bisserl ein kleines persönliches Festl.
In diesem Fall mit 1400 Höhenmetern, drei Gipfeln und einem Weißbier zum Kirschkuchen mit #Kaiserblick – bestes bayerisches Brauchtum wie ich finde bei goldenster bayerischer Herbstsonne.
Jetzt noch kurz Verschnaufen, dann geht es ins Lektorat – und zum #Lichtmesstag freue ich mich auf eine tolle Buchneuerscheinung :-)

… *glücklich* mit #FreyaVerlag und #ConnyGlogger bei der #Manuskriptabgabe

 

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Apfelringe – fein und gesund!
Veröffentlicht am Dienstag, 16. Oktober 2018

Welch eine Wahnsinnsernte dieses Jahr in Schwiegermutters Garten! Nach kiloweise eingekochtem Apfelmus sind heute Apfelringe die Verarbeitungsart des Tages. Und was für eine feine!
Während sich beim schonenden Dörrvorgang zwar das Wasser reduziert, bleiben sowohl Mineralstoffe also auch Vitamine erhalten – genauso wie die Süße der alten Obstsorten.
Entsprechend einer bereits im Jahr 2011 vorgestellten Studie bewirkt der tägliche Verzehr von (gedörrten) Apfelringen eine signifikante Senkung der LDL-Cjholesterinwerte und führt darüberhinaus sogar zu einer langfristigen Gewichtsabnahme.
Ob das wohl daran liegt, daß Apfelringe einfach ein wunderbarer Snack für die nächste Bergtour sind und einen Zusatzkick geben um noch viel mehr sportliche Leistung zu bringen? :-)

Nur eines erstaunt mich gerade: Der hohe Wasserverlust während des Dörrens. Nicht nur daß sich die Apfelscheiben vor meinen Augen zusammenziehen; wenn ich nach einer halben Stunde wieder nach dem Dörrfortschritt sehe, dann bemerke ich jedesmal, daß sich offensichtlich wieder eine ganze Apfelscheibe im Mengenverlust verflüchtigt hat!

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Pilzexkursion in der Kräuterausbildung
Veröffentlicht am Montag, 8. Oktober 2018

Was für ein spannendes Wochenende im Volksheilkundlichen Kräuterkurs! Klostergarten, Forstgarten, Eichelliqueur (selbst zubereitet natürlich) und zum krönenden Abschluss eine Pilzexkursion mit unserem wunderbaren Förster.
Und nicht nur meine Teilnehmer waren es, sondern auch ich bin vollkommen überwältigt von der unglaublichen Welt der Pilze zu der wir im ersten Urwald Bayerns durch einen kleinen Türspalt hineinschauen durften. Nein, nicht nur eine Welt, ein ganzer Kosmos der sich in allen möglichen Fomen und Farben am Waldboden ausbreitet!
Daß der Parasolpilz nur dann der Echte ist, wenn man seinen Ring verschieben kann – okay, das kriegen wir noch hin und den einen oder anderen Pilz haben wir uns wohl auch gemerkt. Aber die Pilzkunde ist und bleibt einfach unglaublich anspruchsvoll, dabei aber auch unglaublich schön und unglaublich lecker :-)

Für den geneigten Leser nun noch ein kleines Rätsel:
Welcher der vier folgenden Pilze ist ein guter Speisepilz, welcher nur jung essbar, welcher ungenießbar und welcher ist schon in der allergeringsten Menge absolut tödlich?
Die Auflösung steht unter den Fliegenpilzchen!

   

Hier die Auflösung zum herbstlichen Pilzeraten:
Guter Speisepilz: Semmel-Stoppling, Bild Nummer zwei.
Nur jung essbar: Igel-Stäubling, Bild Nummer drei.
Ungenießbar: Buchen-Schleimrübling, Bild Nummer eins.
Absolut tödlich: Grüner Knollenblätterpilz, Bild Nummer vier.

Das Beste an diesem Rätsel? Klar: hier kann niemandem etwas Falsches in den Kochtopf hüpfen!
Wer nächstes Jahr dabei ist im Volksheilkundlichen Kräuterkurs in Oberbayern, der hat eine ziemlich große Chance, diese wunderschönen Besonderheiten auch live und in voller Größe zu erleben – klar machen wir wieder eine Pilzexkursion!

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Eicheln sammeln – Vorbereitungen für den Kräuterkurs
Veröffentlicht am Donnerstag, 4. Oktober 2018

Eichelkaffee, Eichelliqueur, Eichelbrot,… Die Möglichkeiten sind groß, der Geschmack prima und die Gesundwirkung klasse. Schade, daß die vielen Verwendungsmöglichkeiten von Eicheln ziemlich in Vergessenheit geraten sind.
Für das kommende Ausbildungswochenende des Volksheilkundlichen Kräuterkurses an der FNL-Akademie (mehr dazu hier!) stehen deshalb neben einer Pilzexkursion mit dem allerbesten Förster der Welt ;-) unter anderem auch Eichelzubereitungen auf dem Stundenplan.
Und lieb wie ich bin, hab‘ natürlich auch ich fleißig Eicheln gesammelt, damit wir genügend zum Verarbeiten haben (Ihr wisst schon, Eichelkaffee, Eichelliqueur, Eichelbrot,… – das Rezept für Eichelbrot findet Ihr weiter unten bzw. im Blog*). Unter erschwerten Bedingungen, in direkter Konkurrenz zu vorher durchgepflügten Wildschweinrotten, im hohen Gras und bei REGEN! Aber dafür mit ehegattlicher Unterstützung, und so kamen wir schließlich auch stolze 6,25 Kilogramm :-)

Rezept für Eichelbrot
200 g Eicheln
300 g Mehl
1 TL Salz
20 ml Olivenöl
50 ml Milch
50 ml lauwarmes Wasser
½ Würfel Hefe
2 Äpfel

– Eicheln in einer Eisenpfanne leicht anrösten, dann mit dem Nussknacker aufknacken, und verlesene Kerne für 2 Tage in eine Wasserschüssel legen um die Gerbstoffe herauszuschwemmen, Wasser zweimal wechseln, Eicheln danach gut abtropfen lassen und mahlen – zur Not auch in einer Kaffeemühle, dann wird aber das Mehl grober.
– Hefe in Milch auflösen, mit Mehlen, Öl und Salz vermengen
– Äpfel reiben und unter unterheben
– Teig zugedeckt eine Stunde gehen lassen, nochmals kräftig durchkneten und in eine befettete und gemehlte Form füllen, nochmals ½ Std. gehen lassen.
– Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 60 Minuten backen

* für alle diejenigen, die siesen Beitrag auf Facebook, Instagram oder Pinterest lesen.

 

 

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Radiotipp 02.10.18: Schwammerl in Brauchtum und im Medizinschrank
Veröffentlicht am Dienstag, 2. Oktober 2018

Herbstzeit ist Schwammerlzeit. Die BR Heimat-Kräuterexpertin Astrid Süßmuth kennt sich auch mit Reherl, Stein- und Fliegenpilzen aus. Zusammen mit Moderatorin Conny Glogger geht’s in die Schwammerl!
Sie sind überall mitten unter uns, fast das ganze Jahr über führen sie aber ein völlig unauffälliges Dasein – bis eines schönen Spätsommertages nach einem leichten Regenschauer überall im Wald die Pilzhütchen aus dem feuchten Boden sprießen. Hier ein Hexenring, da ein märchenhafter Fliegenpilz – und wer Pech hat, der tritt am Ende noch auf einen Teufelsbovist! BR Heimat-Kräuterexpertin Astrid Süßmuth geht im Oktober zusammen mit Heimat-Moderatorin Conny Glogger auf Schwammerlsuche und berichtet von manch wilder Legende, manch heilsamen Pilz und manch gschmackigem Rezept.

„Habe die Ehre!“ – Der kräuterkulturelle Talk am Dienstag, den 02. Oktober 2018 von 10 – 12:00 Uhr auf der Welle BR Heimat des Bayerischen Rundfunks – digital, über Internet oder Satellit!

Zur Fotostrecke: https://www.br.de/radio/br-heimat/sendungen/habe-die-ehre/schwammerl-pilze-sammeln-medizin-kraeuterexpertin-astrid-suessmuth-100.html

Zur Sendungshomepage mit Link zum Podcast (verfügbar ab ca. 15:00 Uhr): https://www.br.de/radio/br-heimat/programmkalender/sendung-2115912.html

 

 

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